„Den Medien kann man nicht mehr glauben“

Anerkennen

Kritik an Medien ist berechtigt: Es gibt Fehler, Einseitigkeiten, Tempo vor Sorgfalt. Glaubwürdigkeit entsteht durch Differenzierung, nicht durch Pauschalverteidigung.

Fragen

„Lass uns doch gemeinsam nachschauen, wem ein Kanal gehört und wie er sein Geld verdient.“ Das geht in wenigen Minuten am Handy.

Einordnen und Kern

Medienkritik nicht abwehren, sondern radikalisieren, also auf alle Quellen anwenden, inklusive Nius, BILD und Telegram. Nicht die Tagesschau verteidigen, das ist die erwartete Rolle, sondern die Prüflogik umdrehen. Berechtigte Kritik zugestehen, aber keine Pauschalverteidigung und kein Pauschalmisstrauen.

Reframing

„Wenn wir schon misstrauen, dann allen gleich gründlich. Wer finanziert diesen Kanal? Wer verdient an Deiner Empörung? Und welche Themen kommen dort nie vor?“